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He´s a Pirate – Fluch der Karibik Piano Version

Fluch der Karibik Piano Version

He´s a Pirate aus dem Film Fluch der Karibik  – Piano Version vierhändig, arrangiert von Pianotainment. Aufgenommen im Festspielhaus Füssen.

 

vierhändige Piano Version von He´s a Pirate

Fluch der Karibik Piano Version

Hier handelt es sich um eine vierhändige Piano Version des Stückes He´s a Pirate aus dem Film Fluch der Karibik (Piano Version). Das Stück wurde speziell für den Film „Fluch der Karibik“ von Klaus Badelt und Hans Zimmer komponiert. Im Netz kursieren einige Piano Versionen von diesem Stück. Das hier angeführte dürfte die einzige vierhändige Piano Interpretation des Stückes „He´s a Pirate“ sein.

Bei dem Film handelt es sich um eine aufwendige Hollywood Produktion aus dem Jahr 2003 mit Johnny Depp und Orlando Bloom in den Hauptrollen.

In der Vorgeschichte des Films war der Pirat Jack Sparrow in der Karibik Kapitän des Piratenschiffs Black Pearl. Als die Besatzung des Schiffs unter der Führung des Ersten Maats Barbossa meutert, wird Sparrow auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Die Piratenehre gebietet es, einem Ausgesetzten eine Pistole mit einem Schuss zu überlassen, damit er nicht verhungern muss, sondern sich gegebenenfalls selbst erschießen kann. Später stiehlt die Besatzung aus einer Höhle auf der Insel Isla de Muerta (wohl nach Isla de la Muerte, spanisch für „Insel des Todes“) einen Aztekenschatz, der aus den Raubzügen des spanischen Konquistadors Hernán Cortés stammt. Auf diesem Schatz lastet ein Fluch, der die gesamte Besatzung in Untote verwandelt, die im Mondschein die Gestalt von Skeletten annehmen. Der Fluch kann nur gebrochen werden, indem das gesamte Aztekengold an den Fundort zurückgebracht wird; zusätzlich müssen alle, die etwas von dem Gold an sich genommen haben, einen Blutpreis zahlen.

Czardas – Monti

Czardas – Monti in einer vierhändigen Piano Jazz Version

Der Czardas von Vittorio Monti in einer vierhändigen Interpretation von Pianotainment.

 

Czardas Monti

Czardas Monti

Bei dem Czardas Monti handelt es sich um das wohl bekannteste Stück vom italienischen Violinvirtuosen und Komponisten Vittorio Monti. 1904 wurde es ursprünglich als Rhapsodie für Violine, Mandoline oder Klavier komponiert. Die Basis dafür bildet die traditionelle Tanzform Csardas, entstanden in Ungarn und den angrenzenden Nachbarländern. Über den Ursprung des Tanzes gibt es verschiedene Meinungen. Einige sehen die Herkunft in einem Heiduckentanz, andere weisen auf die Verbindung mit dem Verbunkos (abgeleitet von Werbung) hin, einem Tanz, mit dem im 18. Jahrhundert Zigeunerkapellen Soldaten für die habsburgische Armee anwarben.

Die Musik des Csárdás ist bis heute vor allem ungarische oder rumänische Volksmusik sowie solche der Roma, gespielt von kleinen Ensembles, meist mit Geige, Kontra (Streichinstrument) und gestrichenem Bass. Mit Franz Liszt hat sie jedoch auch Eingang in die Kunstmusik gefunden. Liszt komponierte mehrere Csárdás für Klavier, am bekanntesten ist der Csardas macabre.

Amelie – Die fabelhafte Welt der Amelie Piano

Amelie – Die fabelhafte Welt der Amelie am Piano (Romantische Piano Ballade)

Eine der schönsten und romantischsten Klavierstücke weltweit. Amelie – La Valse D’Amelie + Comptine d’Un Autre Été. In einer eigenen vierhändigen Interpretation arrangiert von Pianotainment

Die fabelhafte Welt der Amélie Piano (Originaltitel: Le fabuleux destin d’Amélie Poulain, dt. Das märchenhafte Schicksal der Amélie Poulain) ist ein französischer Spielfilm von Jean-Pierre Jeunet mit Audrey Tautou in der Titelrolle. Die Filmmusik stammt von Yann Tiersen.

Amélie hat ihre eigene fabelhafte Welt. Sie liebt die kleinen Dinge, die leisen Töne und die zarten Gesten. Sie hat ein Auge für Details, die jedem anderen entgehen, und einen Blick für magische Momente, die flüchtiger sind als ein Wimpernschlag. Amélie hat den Kopf über den Wolken, und steht dennoch mit beiden Beinen auf der Erde. Als sie eines Tages beschließt, als gute Fee in das Leben ihrer Mitmenschen zu treten, weiß sie genau, was sie zu tun hat: Sie schickt einen Gartenzwerg auf Weltreise, zaubert jahrzehntelang verschollene Liebesbriefe wieder herbei und wird zum Schutz- und Racheengel in einer Person. Nur wenn es um ihr eigenes Glück geht, steht Amélie sich selbst im Weg. Als sie sich nämlich in den schüchternen Nino verliebt, weiß sie sich kaum einen Rat – bis ihr ein guter Geist auf die Sprünge hilft.

Dieses eigens arrangierte Stück von Pianotainment basierend auf „La Valse D´Amelie und Comptine d´Un Autre Éte“ wurde eigens für das neue Programm „Die fabelhafte Welt der Filmmusik“ erarbeitet. Durch die eingearbeiteten Jazz-Elemente wird die Charakteristik des Stückes nochmal besonders hervorgehoben und bereichert.

die fabelhafte welt der amelie piano

Fur Elise Piano Jazz Version – Beethoven

Fur Elise Piano Jazz by Pianotainment

A four-handed Fur Elise Piano Jazz Version with Shaker by Pianotainment, recorded 2012 in bigBox Kempten, Germany. It´s a bossa lounge version of the classic Fur Elise by Ludwig van Beethoven.

Beethoven

This is the popular name of one of Ludwig van Beethoven’s most popular compositions „Bagatelle in A Minor.“ Anyone who’s come across a child practicing piano has most likely heard this.

„Für Elise“ (Or in English „For Elise“) wasn’t written for Elise at all. Beethoven’s autographed manuscript reads: „Fur Therese am 27 zur Erinnerung and L v Bthvn“ („For Therese on the 27th April in remembrance of L. V Bthvn.“), the Therese being Therese Malfatti (1792–1851), with whom Beethoven was in love. However the copyist misread Beethoven’s untidy scrawl and gave his new piano piece the dedication „Für Elise.“ Therese Malfatti was a friend and student of Beethoven’s to whom he proposed in 1810. Sadly, for Beethoven, she turned him down and later married the Austrian nobleman and state official Wilhelm von Droßdik in 1816.

American rapper Nas‘ 2002 hit single, „I Can,“ was built around samples of this piece.

Among the movies this has been used in was Gus Van Sant’s 2003 distillation of teenage alienation, Elephant, in which this piece serves as a haunting refrain throughout.
In the American comedy series Two and a Half Men, Jon Cryer’s character, Alan Harper, has this piece as his cell phone’s ringtone. A running gag of the show is Alan’s cell phone ringing at awkward moments.

The Peanuts character Schroeder performs this in the TV special A Charlie Brown Christmas, which many American families watch every Christmas season. As a result, the piece is often associated with Christmas and shows up on some Christmas playlists.

For music sheet and more information, please click here: Fur Elise Piano Jazz Music Sheet

Beethoven – Für Elise Piano Jazz Version

Für Elise Piano Jazz – Ludwig van Beethoven

Eine vierhändige Für Elise Piano Jazz Version mit Shaker von Pianotainment, aufgenommen 2012 in der bigBox Kempten. Es handelt sich dabei um eine Bossa Lounge Version des Klassikers Für Elise von Ludwig van Beethoven.

Beethoven

e-dis-e-dis-e: Zwei Halbtöne im Wechsel, die kleine Nachwuchspianisten seit Generationen lieben. Die meisten verdanken dem eingängigen Wohlklang in a-Moll ihr erstes musikalisches Erfolgserlebnis am Piano. Selbst fünfjährige Klavierschüler intonieren schon fehlerfrei „Für Elise“, dieses leichtgewichtige Rondo mit seinem effektvollen Wechsel aus lauten und leisen, schnellen und langsamen Passagen.

Ludwig van Beethovens Klavierstück WoO 59 (Werk ohne Opuszahl) dürfte neben dem Flohwalzer und Mozarts „Kleine Nachtmusik“ die meist geklimperte Melodie der Welt sein. Doch so schlicht die Komposition, so mysteriös ist ihre Geschichte. Bis heute streiten Musikwissenschaftler darüber, wer jene Elise war, der Beethoven einst seinen titellosen Evergreen widmete.

Therese statt Elise?

„Für Elise am 27. April zur Erinnerung an L. v. Bthvn.“ soll Beethoven auf seinem Albumblatt vermerkt haben. Einen Beweis gibt es nicht, denn das Original wurde nie gefunden. Selbst das überlieferte Entstehungsjahr 1810 lässt sich nur aus einem im Bonner Beethovenhaus erhaltenen Skizzenblatt erschließen. Erst 40 Jahre nach des Meisters Tod erfährt die Musikwelt überhaupt von der Existenz der „Für Elise“ gewidmeten Komposition. Ludwig Nohl, ein Musikforscher aus Iserlohn, veröffentlicht sie 1867 und schreibt dazu: „Das nachstehende bisher unbekannte, zwar nicht eben bedeutende, aber recht anmuthige Klavierstückchen stammt aus dem Nachlass der Frau Therese von Droßdick geb. Malfatti…“.

Dank Nohls Angaben gilt jene Therese Malfatti lange als Adressatin der rätselhaften Widmung – obwohl auch der Autor nicht beantworten kann, warum Beethoven dann nicht „Für Therese“ geschrieben hat. Spätere Forscher gehen davon aus, dass Nohl die bekanntermaßen krakelige Handschrift Beethovens schlicht falsch entziffert und transkribiert hat. Denn abgesehen von ihrem Vornamen passt die braun gelockte Therese Malfatti genau ins Bild. 1810 machte Beethoven der 19-jährigen Bankierstochter aus Wien einen Heiratsantrag, doch wie so oft in seinem Leben, er bekam einen Korb.

Geklaut aus Beethovens Skizzen?

Den Italiener Luca Chiantore stellt die Erklärung nicht zufrieden. Problematisch findet der Musikwissenschaftler bereits, „dass Nohl den in Bonn aufbewahrten Skizzen eine bestimmte Form gegeben hat.“ Daraus entwickeltChiantore die These, Nohl habe selbst ein wenig Beethoven gespielt, sich aus dem Skizzenmaterial bedient und sein Machwerk unter dem großen Namen veröffentlicht. 2010 meldet sich Chiantores Berliner Kollege Klaus Martin Kopitz zu Wort und behauptet, endlich die echte Elise entdeckt zu haben. Die junge Sopranistin Elisabeth Röckl, Schwester eines mit Beethoven bekannten Sängers, soll die Herzdame des Komponisten gewesen sein. Bei einerSoiree 1810 habe Ludwig mit ihr getändelt, erzählte die Sängerin später.

Das Fräulein Röckl scheide als Widmungskandidatin aus, belegt dagegen der Musikwissenschaftler Michael Lorenz in seinem Buch „Die enttarnte Elise. Elisabeth Röckls kurze Karriere als Beethovens ‚Elise'“. Er glaubt, im Hause von Therese Malfattis Freund Rudolph Schachner die Gesuchte gefunden zu haben. Schachners Ehefrau und Tochter hießen beide Elise. Ganz falsch, meint wiederum der Niederländer Jan Caeyers. In seiner jüngst veröffentlichten Beethoven-Biografie macht er sich erneut für Nohls Favoritin Therese Malfatti stark. Es spricht also manches dafür: Das letzte Kapitel im Krimi um Beethovens Elise ist längst noch nicht geschrieben.

Noten und mehr Informationen hier: Für Elise Noten

The Rolling Stones – Satisfaction Piano Jazz

The Rolling Stones – Satisfaction Piano Jazz

A Satisfaction Piano Jazz Version by Pianotainment, played in the bigBox Kempten, Germany. It´s a Bossa Lounge Version of the big hit Satisfaction by Rolling Stones.

„(I Can’t Get No) Satisfaction“ was written by Mick Jagger and Keith Richards and produced by Andrew Loog Oldham, arranged from Pianotainment in a Satisfaction Piano Jazz Bossa Lounge Version. „Satisfaction“ was a hit, giving the Stones their first number one in the US. In the UK, the song initially played only on pirate radio stations because its lyrics were considered too indicent. It later became the Rolling Stones‘ fourth number one in the United Kingdom.

SATISFACTION SONGTEXT

I can’t get no satisfaction
I can’t get no satisfaction
‚Cause I try and I try and I try and I try
I can’t get no, I can’t get no

When I’m drivin‘ in my car
And the man comes on the radio
He’s tellin‘ me more and more
About some useless information
Supposed to drive my imagination

I can’t get no, oh no, no, no
A hey, hey, hey, that’s what I say

I can’t get no satisfaction
I can’t get no satisfaction
‚Cause I try and I try and I try and I try
I can’t get no, I can’t get no

When I’m watchin‘ my TV
And a man comes on and tells me
How white my shirts can be
But he can’t be a man ‚cause he doesn’t smoke
The same cigarrettes as me

I can’t get no, oh no, no, no
A hey, hey, hey, that’s what I say

I can’t get no satisfaction
I can’t get no girl reaction
‚Cause I try and I try and I try and I try
I can’t get no, I can’t get no

When I’m ridin‘ round the world
And I’m doin‘ this and I’m signing that
And I’m tryin‘ to make some girl
Who tells me baby better come back maybe next week
‚Cause you see I’m on losing streak

I can’t get no, oh no, no, no
A hey, hey, hey, that’s what I say

I can’t get no, I can’t get no
I can’t get no satisfaction, no satisfaction
No satisfaction, no satisfaction
I can’t get no

Satisfaction Piano Jazz
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