Drop us a line...

Send Message

jazz piano music

Polowetzer Tänze Piano Bossa Version – Alexander Borodin

Polowetzer Tänze (Alexander Borodin) Piano

Die Polowetzer Tänze in einer Bossa Piano Version von Pianotainment
Polowetzer Tänze von Alexander Borodin

Polowetzer Tänze von Alexander Borodin

Hier handelt es sich um eine vierhändige Piano Version der Polowetzer Tänze aus der Oper „Fürst Igor“ von Alexander Borodin.

Sein Leben

Wer in angesehenen Fachzeitschriften Artikel mit Titeln wie „Die Isokaprinsäure, ihre Aldehyde und Salze“ oder „Über eine neues Verfahren zur quantitativen Harnstoff-bestimmung“ veröffentlicht, dem traut man auf musikalischem Gebiet allenfalls dilettierende Qualitäten zu. Eine der wenigen herausragenden Ausnahmen als musikalisch naturwissenschaftliche Doppelbegabung ist Alexander Borodin, dessen musikalisches Erbe sein wissenschaftliches Erbe heute bei Weitem überstrahlt. Seine „Steppenskizze aus Mittelasien“, die Oper „Fürst Igor“ mit den „Polowetzer Tänzen“ oder seine Sinfonien und Streichquartette sichern ihm einen festen Platz im Komponistenolymp.

Geboren wird Alexander Borodin am 31.10.1833 in Petersburg als unehelicher Sohn des Fürsten Luka Stepanowitsch Gedeanow (1774-1843) und seiner Mätresse Awdotja Konstantinowa Antonowa (1809-1873). Seinen Familiennamen erhält Alexander – wie damals üblich – von einem Leibeigenen des Fürsten, dem fast 80-jährigen Kammerdiener Porfiri Borodin, als dessen Sohn er zum Schein in das Amtsregister eingetragen wird. Seine Mutter – aus einfachen Verhältnissen und mit nur geringer Bildung – umsorgt ihren Sohn aufopferungsvoll. Früh erkennt sie sein musikalisches Talent und fördert es, soweit es in ihren Kräften steht.

In der Schule entwickelt er ein lebendiges Interesse an Naturkunde und Chemie und verwandelt bald nicht nur sein Zimmer sondern fast
die ganze Wohnung in ein Chemielabor. Daneben vernachlässigt er seine musikalische Bildung aber keineswegs und übt, studiert und
musiziert, soweit es seine Zeit zulässt.

 

Asturias Piano Arrangement – Isaac Albeniz

Asurias Piano Jazz Arrangement

Asturias in a Piano-Arrangement by Pianotainment
Isaac Albeniz komponierte Asturias

Isaac Albeniz komponierte Asturias

Asturias (Leyenda) is a musical work written by the Spanish composer Isaac Albéniz. This Asturias Piano Arrangement is written by Pianotainment.

It was originally written for the piano and set in the key of G minor. It was first published in Barcelona, by Juan Bta. Pujol & Co., in 1892 as the prelude of a three-movement set entitled Chants d’Espagne.

The name Asturias (Leyenda) was given to it posthumously by the German publisher Hofmeister, who included it in the 1911 „complete version“ of the Suite española, although Albéniz never intended the piece for this suite. Despite the new name, this music is not considered suggestive of the folk music of the northern Spanish region of Asturias, but rather of Andalusian flamenco traditions. Leyenda, Hofmeister’s subtitle, means legend. The piece is noted for the delicate, intricate melody of its middle section and abrupt dynamic changes.

According to guitarist and guitar scholar Stephen Yates, the first guitar transcription of the piece was probably by Severino García Fortea, although Andrés Segovia’s transcription is the most famous and most influential. The piece has become one of the most important works of the classical guitar repertoire.

Asturias – Isaac Albeniz Piano Version vierhändig

Asurias Isaac Albeniz Piano Version vierhändig

Asturias in einem Piano-Arrangement von Pianotainment
Isaac Albeniz komponierte  Asturias

Isaac Albeniz komponierte Asturias

Hier handelt es sich um eine vierhändige Piano Version des spanischen Stückes. Asturias ist ein musikalisches Werk des Komponisten Isaac Albeniz (1860–1909) aus dem Jahre 1886.

Ursprünglich wurde es für Klavier geschrieben, in der Tonart G moll. Veröffentlicht wurde das Stück zuerst in Barcelona von Juan Bta. Pujol & Co. im Jahre 1892. Und zwar als Präludium eines aus drei Sätzen bestehenden Werkes mit dem Titel Chants d´Espagne.

Sie stellt eine Hommage Albéniz’ an bekannte Regionen und Städte seines Heimatlandes dar: Granada, Cataluña, Sevilla, Cádiz, Asturias, Aragón, Castilla und Cuba. Die Erstausgabe enthielt nur die Titel Granada, Cataluña, Sevilla und Cuba, die verbleibenden Titel wurden später veröffentlicht, teilweise auch unter anderem Namen. Zusammengefasst wurden alle acht Titel 1912 vom Hofmeister Verlag veröffentlicht. Von Hofmeister stammt auch die Nummerierung Opus 47, welche aber nicht chronologisch bezeichnend für Albéniz’ Werke ist, da diese durch Albéniz und Verlag zufällig vergeben worden waren.

Das Stück Asturias wurde im Laufe der Zeit zu einem der wichtigsten Werke für das klassische Gitarren-Repertoire. Eine bekannte Klavierfassung der Suite existiert unter anderem von Alicia de Larrocha.

Isaac Albeniz

Seinen ersten öffentlichen Auftritt, bei dem er auch improvisierte, hatte Don Isaac Manuel Francisco Albéniz im Alter von vier Jahren. Zwei Jahre später, 1866, absolvierte er eine Aufnahmeprüfung für das Fach Klavier am Pariser Conservatoire bei Antoine-Francois Marmontel (1816-1898). Am Ende der Prüfung verschaffte er seinem angespannten Gemüt dadurch Befreiung, dass er seinen mitgebrachten Spielball durch das geschlossene Fenster warf. Nach dieser „Talentprobe” musste er wegen erwiesener Unreife nach Spanien zurückkehren.

Dort konzertierte er unter der Kuratel seines eifrigen Vaters drei Jahre lang ununterbrochen als Wunderkind. Er war während der Auftritte meist als Musketier mit umgehängtem Degen gekleidet und erregte Aufsehen durch seine Fähigkeit, auf den mit einem Tuch verdeckten Tasten zu spielen – eine Fähigkeit, die ein Jahrhundert zuvor auch von Wolfgang Amadeus Mozart verlangt worden war. Aber der junge Isaac übertrumpfte den Vorgänger, indem er mit dem Rücken zur Klaviatur stand und mit entgegengesetzter Handstellung spielte. Nach drei Jahren hatte der Knabe genug von der väterlichen Tyrannei und lief im Musketierkostüm von Zuhause weg. Er versteckte sich als blinder Passagier in einem Zug, machte dort mit dem Bürgermeister von Escorial Bekanntschaft, der ihn zunächst im dortigen Casino spielen ließ, um ihn anschließend nach Madrid zu seinen Eltern zurück zu schicken.

Der kleine Isaac aber stieg in der nächsten Station um und nahm den Zug in die entgegengesetzte Richtung. Er konzertierte in mehreren Städten und wurde, als er schon einiges Geld beisammen hatte, von Zugräubern überfallen und ausgeraubt. Die nächste Zeit konzertierte er weiter; in Cádiz wurde Albéniz festgenommen und vom Gouverneur nach Hause geschickt. Der junge Abenteurer entkam jedoch auf ein Schiff, das zufällig nach Puerto Rico. Von dort schiffte er sich nach Buenos Aires ein und verschaffte sich eine Konzerttournee durch den südamerikanischen Kontinent. Ein Jahr später wurde Albéniz auf Veranlassung seines Vaters auf Kuba verhaftet; dort war nämlich inzwischen sein Vater Finanzbeamter geworden. Der ließ ihn aber nach einem ausführlichen Gespräch nun doch endlich ziehen. Zunächst ging es Albéniz aber ziemlich schlecht. In New York musste er sich als Hafenarbeiter über Wasser halten; in den Hafenkneipen erspielte er sich ein Zubrot. Seine alten Varieté-Tricks, wie das erwähnte Rückwärtsspielen machten ihn bekannt in den Sälen und Saloons des amerikanischen Westens. Er kam 1874 bis nach San Francisco.

Dann entschloss er sich zu ernsthaften Studien und kehrte deshalb zunächst nach Spanien zurück, um dann mit Unterstützung von Gönnern noch im selben Jahr zunächst in Belgien, dann bei Carl Reinecke in Leipzig zu studieren. Um 1880 arbeitete dann noch mit Franz Liszt in Rom und Weimar zusammen.

He´s a Pirate – Fluch der Karibik Piano Version

Fluch der Karibik Piano Version

He´s a Pirate aus dem Film Fluch der Karibik  – Piano Version vierhändig, arrangiert von Pianotainment. Aufgenommen im Festspielhaus Füssen.

 

vierhändige Piano Version von He´s a Pirate

Fluch der Karibik Piano Version

Hier handelt es sich um eine vierhändige Piano Version des Stückes He´s a Pirate aus dem Film Fluch der Karibik (Piano Version). Das Stück wurde speziell für den Film „Fluch der Karibik“ von Klaus Badelt und Hans Zimmer komponiert. Im Netz kursieren einige Piano Versionen von diesem Stück. Das hier angeführte dürfte die einzige vierhändige Piano Interpretation des Stückes „He´s a Pirate“ sein.

Bei dem Film handelt es sich um eine aufwendige Hollywood Produktion aus dem Jahr 2003 mit Johnny Depp und Orlando Bloom in den Hauptrollen.

In der Vorgeschichte des Films war der Pirat Jack Sparrow in der Karibik Kapitän des Piratenschiffs Black Pearl. Als die Besatzung des Schiffs unter der Führung des Ersten Maats Barbossa meutert, wird Sparrow auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Die Piratenehre gebietet es, einem Ausgesetzten eine Pistole mit einem Schuss zu überlassen, damit er nicht verhungern muss, sondern sich gegebenenfalls selbst erschießen kann. Später stiehlt die Besatzung aus einer Höhle auf der Insel Isla de Muerta (wohl nach Isla de la Muerte, spanisch für „Insel des Todes“) einen Aztekenschatz, der aus den Raubzügen des spanischen Konquistadors Hernán Cortés stammt. Auf diesem Schatz lastet ein Fluch, der die gesamte Besatzung in Untote verwandelt, die im Mondschein die Gestalt von Skeletten annehmen. Der Fluch kann nur gebrochen werden, indem das gesamte Aztekengold an den Fundort zurückgebracht wird; zusätzlich müssen alle, die etwas von dem Gold an sich genommen haben, einen Blutpreis zahlen.

Hummelflug Nikolai Rimski Korsakow Piano

Der Hummelflug von Rimski Korsakow Arr. Pianotainment vierhändig am Piano

Der Hummelflug, arrangiert von Pianotainment in einer Piano-Jazz Version vierhändig. Aufgenommen in der bigBox Kempten. Mit einem Rekordtempo zum Schluß.

Rimski-Korsakow (Komponist des Hummelflug Nikolai Rimski Korsakow) gilt oftmals als der letzte klassische russische Opernkomponist und wurde von dem Schriftsteller Poljanowski als der „große Baumeister der russischen Musik“ bezeichnet. Unter seinen Schülern finden sich Namen wie Glasunow, Arenski, Strawinski, Prokofjew und Respighi. Selbst Schostakowitschs Lehrer Steinberg war ein Vertreter aus der Rimski-Schule.

Trotzdem Rimski-Korsakow sowohl in vielen seiner Ausdrucksmittel, seiner Harmonik, der Melodien und des Rhythmus, als auch bei der Wahl seiner Themen immer eng verbunden ist mit der Musik und der Sprache seine Volkes, deswegen durchaus volkstümlich genannt werden kann, sollte man nicht die vorhandenen Gewähltheiten und Kühnheiten in seinen Werken übersehen.

Die Opern Rimskis (15 ingesamt, wobei Mlada ein eher undefinierbarer „Zwitter“ ist) sind in sowohl in ihren Geschichten, als auch in ihrer Musik, obwohl meist die Handschrift des Komponisten zu erkennen ist, recht unterschiedlich

– Pskovitjanka (Das Mädchen aus Pskov) (1868–72, UA 1873)
– Bojarynja Vera Šeloga (Die Bojarin Vera Šeloga) (1877–78, UA 1898)
– Maiskaja noč‘ (Mainacht) (1878–79, UA 1880)
– Sneguročka (Schneeflöckchen) (1880–81, UA 1882)
– Mlada (1889–90, UA 1892)
– Noč‘ pered Roždestvom (Die Nacht vor Weihnachten) (1894–95, UA 1895)
– Sadko (1895–96, UA 1898)
– Mozart i Salieri (Mozart und Salieri) (1897, UA 1898)
– Carskaja nevesta (Die Zarenbraut) (1898, UA 1899)
– Skazka o care Saltane (Das Märchen vom Zaren Saltan) (1899–1900, UA 1900)
– Servilia (1900–01, UA 1902)
– Kaščej bessmertnyj (Der unsterbliche Kaščej) (1901–02, UA 1902)
– Pan Vojevoda (1902–03, UA 1904)
– Skazanije o nevidimom grade Kiteže i deve Fevronii (Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch und der Jungfrau Fevronija) (1903–04, UA 1907)
– Zolotoj petušok (Der goldene Hahn) (1906–07, UA 1909)

Der Hummelflug von Pianotainment zum Nachspielen.

Hummelflug Piano

 

Czardas – Monti

Czardas Monti in einer vierhändigen Piano Jazz Version

Der Czardas von Vittorio Monti in einer vierhändigen Interpretation von Pianotainment.
Czardas Monti

Czardas Monti

Bei dem Czardas Monti handelt es sich um das wohl bekannteste Stück vom italienischen Violinvirtuosen und Komponisten Vittorio Monti. 1904 wurde es ursprünglich als Rhapsodie für Violine, Mandoline oder Klavier komponiert. Die Basis dafür bildet die traditionelle Tanzform Csardas, entstanden in Ungarn und den angrenzenden Nachbarländern. Über den Ursprung des Tanzes gibt es verschiedene Meinungen. Einige sehen die Herkunft in einem Heiduckentanz, andere weisen auf die Verbindung mit dem Verbunkos (abgeleitet von Werbung) hin, einem Tanz, mit dem im 18. Jahrhundert Zigeunerkapellen Soldaten für die habsburgische Armee anwarben.

Die Musik des Csárdás ist bis heute vor allem ungarische oder rumänische Volksmusik sowie solche der Roma, gespielt von kleinen Ensembles, meist mit Geige, Kontra (Streichinstrument) und gestrichenem Bass. Mit Franz Liszt hat sie jedoch auch Eingang in die Kunstmusik gefunden. Liszt komponierte mehrere Csárdás für Klavier, am bekanntesten ist der Csardas macabre.

Vittorio Monti

Der aus Neapel stammende Geiger und Komponist Vittorio Monti (1868-1922) studierte in Neapel und am Conservatorio di San Pietro a Majella. Neben der Violine spielte er auch Mandoline. Für dieses Instrument legte er neben einigen Kompositionen auch ein Lehrbuch vor. Von seinen sonstigen Kompositionen, darunter neben virtuosen Violinwerken auch einige Ballette und Operetten, ist ausschließlich der „Czárdás“ berühmt geworden.

Version von Pianotainment

In einem eigenen Arrangement von Montis Czardas werden südamerikanische Rhythmen mit dem klassischen Stück verknüpft. Das Intro ist mit Jazz-Akkorden versehen. Danach kommt ein kurzer Original-Teil, der das Stück noch einmal vorstellen soll.

%d Bloggern gefällt das: