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Posts By : Pianotainment

Alwaysontour Reiseblog geht Online !!!
Veröffentlichung unseres neuen Reiseblog alwaysontour

Nach über 10 Jahren globaler Auftritte,
nach über 100 bereisten Ländern,
nach fast 1000 Konzerten weltweit,
ist es Zeit für eine Art schriftlicher Zwischenbilanz. Und das am besten gleich als bebilderter Reiseblog – alwaysontour!

Fortan sind wir also nicht mehr nur reisende Musiker, sondern ab nun auch musizierende Reisende. Unsere ersten 50 Erlebnisse aus aller Welt sind bereits aufgearbeitet und online. Bis zum Jahresende sollen hunderte weitere folgen. Nicht ohne Stolz präsentieren wir dir hiermit:

ALWAYSONTOUR

Schau dich doch gleich mal ein bisschen um! Wir sind soooo gespannt, wie Du’s findest. Die Beiträge warten nur so auf deine Comments, Shares und Likes! Hast du Fragen, Anregungen, Tipps oder sollen wir genau so weitermachen?

Reiseblog alwaysontour - Äquatorlinie

Reiseblog alwaysontour – Äquatorlinie

 

ÜBER alwaysontour

PIANOTAINMENT® is always on tour …

Wir sind Stephan Weh und Marcel Dorn – zwei Allgäuer Profi-Musiker mit starkem Reisefieber. Auslands-Engagements, Kreuzfahrten und ganze Tourneen führten uns als Klavierduo PIANOTAINMENT® bereits in über hundert Länder dieser Erde. Gerne teilen wir mit euch die interessantesten Momente unserer beiden Faibles: Reisen & Musik!

Unsere Garantie dabei: Alle Geschichten, Erfahrungen, Anekdoten auf dieser Seite haben wir selber erlebt und eigenhändig niedergeschrieben. Alle Videos, Bilder, Collagen haben wir selbst erstellt bzw. bearbeitet. Die Authentizität dabei ist uns sehr wichtig! Daher finden sich auf dieser Seite auch keine fremden Gastbeiträge, sondern ausschließlich eigene Erlebnisse.

Derzeit arbeiten wir noch peu á peu die Reisen der letzten Jahre hier mit auf. Jede Woche gibt es auf dieser Seite also neue, interessante Blog-Beiträge, die auf eure Likes, Shares & Comments nur so warten. Gleichzeitig sind wir natürlich auch schon wieder unterwegs zu neuen Abenteuern und Konzerten. Die nächste spannende Reise geht diesmal für uns übrigens nach … EL SALVADOR

Für Statistik-Fans:

Erdumrundungen: 2
Bereiste Kontinente: 6
China-Tournee-Anzahl: 13
Kreuzfahrt-Engagements: 46
Bereiste UNO-Mitgliedsstaaten: 102
Bereiste Länder, Club der Reisenden: 140
Bislang zurückgelegte Flugkilometer: 850.700

He´s a Pirate – Fluch der Karibik Piano Version

Fluch der Karibik Piano Version

He´s a Pirate aus dem Film Fluch der Karibik  – Piano Version vierhändig, arrangiert von Pianotainment. Aufgenommen im Festspielhaus Füssen.

 

vierhändige Piano Version von He´s a Pirate

Fluch der Karibik Piano Version

Hier handelt es sich um eine vierhändige Piano Version des Stückes He´s a Pirate aus dem Film Fluch der Karibik (Piano Version). Das Stück wurde speziell für den Film „Fluch der Karibik“ von Klaus Badelt und Hans Zimmer komponiert. Im Netz kursieren einige Piano Versionen von diesem Stück. Das hier angeführte dürfte die einzige vierhändige Piano Interpretation des Stückes „He´s a Pirate“ sein.

Bei dem Film handelt es sich um eine aufwendige Hollywood Produktion aus dem Jahr 2003 mit Johnny Depp und Orlando Bloom in den Hauptrollen.

In der Vorgeschichte des Films war der Pirat Jack Sparrow in der Karibik Kapitän des Piratenschiffs Black Pearl. Als die Besatzung des Schiffs unter der Führung des Ersten Maats Barbossa meutert, wird Sparrow auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Die Piratenehre gebietet es, einem Ausgesetzten eine Pistole mit einem Schuss zu überlassen, damit er nicht verhungern muss, sondern sich gegebenenfalls selbst erschießen kann. Später stiehlt die Besatzung aus einer Höhle auf der Insel Isla de Muerta (wohl nach Isla de la Muerte, spanisch für „Insel des Todes“) einen Aztekenschatz, der aus den Raubzügen des spanischen Konquistadors Hernán Cortés stammt. Auf diesem Schatz lastet ein Fluch, der die gesamte Besatzung in Untote verwandelt, die im Mondschein die Gestalt von Skeletten annehmen. Der Fluch kann nur gebrochen werden, indem das gesamte Aztekengold an den Fundort zurückgebracht wird; zusätzlich müssen alle, die etwas von dem Gold an sich genommen haben, einen Blutpreis zahlen.

Hummelflug Nikolai Rimski Korsakow Piano

Der Hummelflug von Rimski Korsakow Arr. Pianotainment vierhändig am Piano

Der Hummelflug, arrangiert von Pianotainment in einer Piano-Jazz Version vierhändig. Aufgenommen in der bigBox Kempten. Mit einem Rekordtempo zum Schluß.

Rimski-Korsakow (Komponist des Hummelflug Nikolai Rimski Korsakow) gilt oftmals als der letzte klassische russische Opernkomponist und wurde von dem Schriftsteller Poljanowski als der „große Baumeister der russischen Musik“ bezeichnet. Unter seinen Schülern finden sich Namen wie Glasunow, Arenski, Strawinski, Prokofjew und Respighi. Selbst Schostakowitschs Lehrer Steinberg war ein Vertreter aus der Rimski-Schule.

Trotzdem Rimski-Korsakow sowohl in vielen seiner Ausdrucksmittel, seiner Harmonik, der Melodien und des Rhythmus, als auch bei der Wahl seiner Themen immer eng verbunden ist mit der Musik und der Sprache seine Volkes, deswegen durchaus volkstümlich genannt werden kann, sollte man nicht die vorhandenen Gewähltheiten und Kühnheiten in seinen Werken übersehen.

Die Opern Rimskis (15 ingesamt, wobei Mlada ein eher undefinierbarer „Zwitter“ ist) sind in sowohl in ihren Geschichten, als auch in ihrer Musik, obwohl meist die Handschrift des Komponisten zu erkennen ist, recht unterschiedlich

– Pskovitjanka (Das Mädchen aus Pskov) (1868–72, UA 1873)
– Bojarynja Vera Šeloga (Die Bojarin Vera Šeloga) (1877–78, UA 1898)
– Maiskaja noč‘ (Mainacht) (1878–79, UA 1880)
– Sneguročka (Schneeflöckchen) (1880–81, UA 1882)
– Mlada (1889–90, UA 1892)
– Noč‘ pered Roždestvom (Die Nacht vor Weihnachten) (1894–95, UA 1895)
– Sadko (1895–96, UA 1898)
– Mozart i Salieri (Mozart und Salieri) (1897, UA 1898)
– Carskaja nevesta (Die Zarenbraut) (1898, UA 1899)
– Skazka o care Saltane (Das Märchen vom Zaren Saltan) (1899–1900, UA 1900)
– Servilia (1900–01, UA 1902)
– Kaščej bessmertnyj (Der unsterbliche Kaščej) (1901–02, UA 1902)
– Pan Vojevoda (1902–03, UA 1904)
– Skazanije o nevidimom grade Kiteže i deve Fevronii (Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch und der Jungfrau Fevronija) (1903–04, UA 1907)
– Zolotoj petušok (Der goldene Hahn) (1906–07, UA 1909)

Der Hummelflug von Pianotainment zum Nachspielen.

Hummelflug Piano

 

Reiseblog alwaysontour - Lima Konzert
Lima – Peru 2017

Das Collegio Alexander von Humboldt in Lima veranstaltete im Windschatten der Ecuador-Tournee gleich 2 Konzerte mit uns. Ein voller Erfolg war uns gleich doppelt geglückt. Im 800 Sitzplätze fassenden Theater konnten wir unsere komplette Technik zum Einsatz bringen und eines der beiden Konzerte sogar mitschneiden. Letztlich war dies noch ein sehr erfolgreicher Abschluss in der Hauptstadt Perus.

Ecuador Tournee 2017

Eine fantastische und erlebnisreiche Konzertreise durch Equador liegt hinter uns. Erfolgreiche Konzerte mit ausnahmslos Standing Ovations führten uns durch Guayaquil, Cuenca und Quito. Bei knapp 3000 Höhenmeter dürften es mit Sicherheit die am höchsten gelegenen Spielorte gewesen sein. Eine interessante und vor allem beeindruckende Erfahrung für uns (die Presse berichtete). Danke an die Veranstalter und natürlich die Besucher. Das schreit förmlich nach einer Wiederholung. Wir sehen uns …

Libertango Astor Piazzolla – Arrangement with dancers

Libertango – from the argentinian composer Astor Piazzolla

Zum Stück Libertango selber

Libertango is a composition by tango composer Ástor Piazzolla, recorded and published in 1974 in Milan. The title is a portmanteau merging „Libertad“ (Spanish for liberty) and „Tango“, symbolizing Piazzolla’s break from Classical Tango to Tango Nuevo. Two of his most popular compositions are Libertango und Adios Nonino. Piazzolla was born in Mar del Plata 1921 and died in the age of 71 in Buenos Aires.

libertango_piazzolla

Libertago – Piazzolla

Tango Nuevo

Piazzolla was born in Mar del Plata, Argentina, in 1921, the only child of Italian immigrant parents, Vicente „Nonino“ Piazzolla and Asunta Manetti. His paternal grandfather, a sailor and fisherman named Pantaleo (later Pantaleón) Piazzolla, had immigrated to Mar del Plata from Trani, a seaport in the southeastern Italian region of Apulia, at the end of the 19th century. His mother was the daughter of two Italian immigrants from Lucca in Tuscany.
In 1925 Astor Piazzolla moved with his family to Greenwich Village in New York City, which in those days was a violent neighbourhood inhabited by a volatile mixture of gangsters and hard-working immigrants. His parents worked long hours and Piazzolla soon learned to take care of himself on the streets despite having a limp. At home he would listen to his father’s records of the tango orchestras of Carlos Gardel and Julio de Caro, and was exposed to jazz and classical music, including Bach, from an early age. He began to play the bandoneon after his father spotted one in a New York pawn shop in 1929.
After their return to New York City from a brief visit to Mar del Plata in 1930, the family moved to Little Italy in lower Manhattan. In 1932 Piazzolla composed his first tango, „La Catinga“. The following year he took music lessons with the Hungarian classical pianist Bela Wilda, a student of Rachmaninoff who taught him to play Bach on his bandoneon. In 1934 he met Carlos Gardel, one of the most important figures in the history of tango, and played a cameo role as a paper boy in his movie El día que me quieras.

Gardel invited the young bandoneon player to join him on his tour.nMuch to Piazzolla’s dismay, his father decided that he was not old enough to go along. The disappointment of being forbidden to join the tour proved to be fortunate, as it was on this tour in 1935 that Gardel and his entire orchestra perished in a plane crash. In later years, Piazzolla made light of this near miss, joking that if his father had not been so careful, Piazzolla would be playing the harp rather than the bandoneon.

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