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He´s a Pirate – Fluch der Karibik Piano Version

Fluch der Karibik Piano Version

He´s a Pirate aus dem Film Fluch der Karibik  – Piano Version vierhändig, arrangiert von Pianotainment. Aufgenommen im Festspielhaus Füssen.

 

vierhändige Piano Version von He´s a Pirate

Fluch der Karibik Piano Version

Hier handelt es sich um eine vierhändige Piano Version des Stückes He´s a Pirate aus dem Film Fluch der Karibik (Piano Version). Das Stück wurde speziell für den Film „Fluch der Karibik“ von Klaus Badelt und Hans Zimmer komponiert. Im Netz kursieren einige Piano Versionen von diesem Stück. Das hier angeführte dürfte die einzige vierhändige Piano Interpretation des Stückes „He´s a Pirate“ sein.

Bei dem Film handelt es sich um eine aufwendige Hollywood Produktion aus dem Jahr 2003 mit Johnny Depp und Orlando Bloom in den Hauptrollen.

In der Vorgeschichte des Films war der Pirat Jack Sparrow in der Karibik Kapitän des Piratenschiffs Black Pearl. Als die Besatzung des Schiffs unter der Führung des Ersten Maats Barbossa meutert, wird Sparrow auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Die Piratenehre gebietet es, einem Ausgesetzten eine Pistole mit einem Schuss zu überlassen, damit er nicht verhungern muss, sondern sich gegebenenfalls selbst erschießen kann. Später stiehlt die Besatzung aus einer Höhle auf der Insel Isla de Muerta (wohl nach Isla de la Muerte, spanisch für „Insel des Todes“) einen Aztekenschatz, der aus den Raubzügen des spanischen Konquistadors Hernán Cortés stammt. Auf diesem Schatz lastet ein Fluch, der die gesamte Besatzung in Untote verwandelt, die im Mondschein die Gestalt von Skeletten annehmen. Der Fluch kann nur gebrochen werden, indem das gesamte Aztekengold an den Fundort zurückgebracht wird; zusätzlich müssen alle, die etwas von dem Gold an sich genommen haben, einen Blutpreis zahlen.

Hummelflug Nikolai Rimski Korsakow Piano

Der Hummelflug von Rimski Korsakow Arr. Pianotainment vierhändig am Piano

Der Hummelflug, arrangiert von Pianotainment in einer Piano-Jazz Version vierhändig. Aufgenommen in der bigBox Kempten. Mit einem Rekordtempo zum Schluß.

Rimski-Korsakow (Komponist des Hummelflug Nikolai Rimski Korsakow) gilt oftmals als der letzte klassische russische Opernkomponist und wurde von dem Schriftsteller Poljanowski als der „große Baumeister der russischen Musik“ bezeichnet. Unter seinen Schülern finden sich Namen wie Glasunow, Arenski, Strawinski, Prokofjew und Respighi. Selbst Schostakowitschs Lehrer Steinberg war ein Vertreter aus der Rimski-Schule.

Trotzdem Rimski-Korsakow sowohl in vielen seiner Ausdrucksmittel, seiner Harmonik, der Melodien und des Rhythmus, als auch bei der Wahl seiner Themen immer eng verbunden ist mit der Musik und der Sprache seine Volkes, deswegen durchaus volkstümlich genannt werden kann, sollte man nicht die vorhandenen Gewähltheiten und Kühnheiten in seinen Werken übersehen.

Die Opern Rimskis (15 ingesamt, wobei Mlada ein eher undefinierbarer „Zwitter“ ist) sind in sowohl in ihren Geschichten, als auch in ihrer Musik, obwohl meist die Handschrift des Komponisten zu erkennen ist, recht unterschiedlich

– Pskovitjanka (Das Mädchen aus Pskov) (1868–72, UA 1873)
– Bojarynja Vera Šeloga (Die Bojarin Vera Šeloga) (1877–78, UA 1898)
– Maiskaja noč‘ (Mainacht) (1878–79, UA 1880)
– Sneguročka (Schneeflöckchen) (1880–81, UA 1882)
– Mlada (1889–90, UA 1892)
– Noč‘ pered Roždestvom (Die Nacht vor Weihnachten) (1894–95, UA 1895)
– Sadko (1895–96, UA 1898)
– Mozart i Salieri (Mozart und Salieri) (1897, UA 1898)
– Carskaja nevesta (Die Zarenbraut) (1898, UA 1899)
– Skazka o care Saltane (Das Märchen vom Zaren Saltan) (1899–1900, UA 1900)
– Servilia (1900–01, UA 1902)
– Kaščej bessmertnyj (Der unsterbliche Kaščej) (1901–02, UA 1902)
– Pan Vojevoda (1902–03, UA 1904)
– Skazanije o nevidimom grade Kiteže i deve Fevronii (Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch und der Jungfrau Fevronija) (1903–04, UA 1907)
– Zolotoj petušok (Der goldene Hahn) (1906–07, UA 1909)

Der Hummelflug von Pianotainment zum Nachspielen.

Hummelflug Piano

 

Reiseblog alwaysontour - Lima Konzert
Lima – Peru 2017

Das Collegio Alexander von Humboldt in Lima veranstaltete im Windschatten der Ecuador-Tournee gleich 2 Konzerte mit uns. Ein voller Erfolg war uns gleich doppelt geglückt. Im 800 Sitzplätze fassenden Theater konnten wir unsere komplette Technik zum Einsatz bringen und eines der beiden Konzerte sogar mitschneiden. Letztlich war dies noch ein sehr erfolgreicher Abschluss in der Hauptstadt Perus.

Ecuador Tournee 2017

Eine fantastische und erlebnisreiche Konzertreise durch Equador liegt hinter uns. Erfolgreiche Konzerte mit ausnahmslos Standing Ovations führten uns durch Guayaquil, Cuenca und Quito. Bei knapp 3000 Höhenmeter dürften es mit Sicherheit die am höchsten gelegenen Spielorte gewesen sein. Eine interessante und vor allem beeindruckende Erfahrung für uns (die Presse berichtete). Danke an die Veranstalter und natürlich die Besucher. Das schreit förmlich nach einer Wiederholung. Wir sehen uns …

Libertango Astor Piazzolla – Arrangement with dancers

Libertango – from the argentinian composer Astor Piazzolla

Zum Stück Libertango selber

Libertango is a composition by tango composer Ástor Piazzolla, recorded and published in 1974 in Milan. The title is a portmanteau merging „Libertad“ (Spanish for liberty) and „Tango“, symbolizing Piazzolla’s break from Classical Tango to Tango Nuevo. Two of his most popular compositions are Libertango und Adios Nonino. Piazzolla was born in Mar del Plata 1921 and died in the age of 71 in Buenos Aires.

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Libertago – Piazzolla

Tango Nuevo

Piazzolla was born in Mar del Plata, Argentina, in 1921, the only child of Italian immigrant parents, Vicente „Nonino“ Piazzolla and Asunta Manetti. His paternal grandfather, a sailor and fisherman named Pantaleo (later Pantaleón) Piazzolla, had immigrated to Mar del Plata from Trani, a seaport in the southeastern Italian region of Apulia, at the end of the 19th century. His mother was the daughter of two Italian immigrants from Lucca in Tuscany.
In 1925 Astor Piazzolla moved with his family to Greenwich Village in New York City, which in those days was a violent neighbourhood inhabited by a volatile mixture of gangsters and hard-working immigrants. His parents worked long hours and Piazzolla soon learned to take care of himself on the streets despite having a limp. At home he would listen to his father’s records of the tango orchestras of Carlos Gardel and Julio de Caro, and was exposed to jazz and classical music, including Bach, from an early age. He began to play the bandoneon after his father spotted one in a New York pawn shop in 1929.
After their return to New York City from a brief visit to Mar del Plata in 1930, the family moved to Little Italy in lower Manhattan. In 1932 Piazzolla composed his first tango, „La Catinga“. The following year he took music lessons with the Hungarian classical pianist Bela Wilda, a student of Rachmaninoff who taught him to play Bach on his bandoneon. In 1934 he met Carlos Gardel, one of the most important figures in the history of tango, and played a cameo role as a paper boy in his movie El día que me quieras.

Gardel invited the young bandoneon player to join him on his tour.nMuch to Piazzolla’s dismay, his father decided that he was not old enough to go along. The disappointment of being forbidden to join the tour proved to be fortunate, as it was on this tour in 1935 that Gardel and his entire orchestra perished in a plane crash. In later years, Piazzolla made light of this near miss, joking that if his father had not been so careful, Piazzolla would be playing the harp rather than the bandoneon.

Libertango von Astor Piazzolla – Arrangement

Der Libertango von dem argentinischen Komponisten Astor Piazzolla

Zum Stück Libertango selber

Bei dem Stück Libertango handelt es sich um eine Komposition von Astor Piazzolla. Aufgenommen und publiziert wurde es 1974 in Milan. Das Wort Libertango setzt sich zusammen aus „Libertad“ (spanisch für Freiheit) und „Tango“. Symbolisch steht es für Piazzolla´s Stilwende vom klassischen Tango zum Tango Nuevo. Zwei seiner bekanntesten Kompositionen sind der Libertango und Adios Nonino. Piazzolla wurde 1921 in Mar del Plata geboren und verstarb im Alter von 71 Jahren in Buenos Aires. Hin und wieder verweilte Piazzolla in Punta del Este, wo er komponierte wenn er nicht auf Hai-Jagd war.

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Libertago – Piazzolla

Der Tango Nuevo

Seine Kompositionen eines Tango Nuevo, die ab 1955 nach seiner Rückkehr nach Argentinien entstanden, sind als Konzertmusik angelegt und somit „nicht tanzbar, zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. Sie fordern vielmehr zum konzentrierten Hören auf. Piazzolla entwickelte den Tango weiter und assimilierte für diesen Zweck höchst unterschiedliche Einflüsse.“ Anstelle der immer gleichen Wiederholung der vorhersehbaren rhythmischen Muster, dem Rückgriff auf das vertraute harmonische Vokabular und den einfachen Formen des traditionellen Tango modernisierte Piazzolla den Tango, indem er durch Rückgriff auf die europäische Kunstmusik, die argentinische Folklore und den Jazz seine Form veränderte und seine Rhythmen modifizierte.

Er verwendete den Kontrapunkt und die Fugenform. Zudem griff er auf harmonische Neuerungen und die Tonsprache von Béla BartókSergei ProkofjewIgor Strawinsky und Heitor Villa-Lobos zurück, womit ihm Dissonanzen, kantige Melodien und fortschrittliche formelle Konzepte zur Verfügung standen. Unter Rückgriff auf den Progressive Jazz und den Third Stream entstanden auch Konzepte, um den Improvisationsanteil in seinen Kompositionen zu strukturieren (etwa auf dem Album Summit mit Gerry Mulligan). Ab 1974 wanderte sogar die Elektronische Musik in seine Kompositionen ein. Dennoch verlor Piazzollas Tango Nuevo nie das Romantische und die Leidenschaft, Dramatik, Erotik und Heftigkeit des traditionellen Tango, so dass stets der Tango spürbar bleibt. Dies wird zwar verstärkt durch den Rückgriff auf die charakteristischen Klangfarben der Violine und des Bandoneons (dessen Spieltechnik Piazzolla perfektionierte), ist aber auch in Interpretationen ohne Bandoneon zu erfahren.

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