image Jubiläums-Kreuzfahrt Asturias Piano Arrangement – Isaac Albeniz

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Asturias – Isaac Albeniz Piano Version vierhändig

Asurias Isaac Albeniz Piano Version vierhändig

Asturias in einem Piano-Arrangement von Pianotainment
Isaac Albeniz komponierte  Asturias

Isaac Albeniz komponierte Asturias

Hier handelt es sich um eine vierhändige Piano Version des spanischen Stückes. Asturias ist ein musikalisches Werk des Komponisten Isaac Albeniz (1860–1909) aus dem Jahre 1886.

Ursprünglich wurde es für Klavier geschrieben, in der Tonart G moll. Veröffentlicht wurde das Stück zuerst in Barcelona von Juan Bta. Pujol & Co. im Jahre 1892. Und zwar als Präludium eines aus drei Sätzen bestehenden Werkes mit dem Titel Chants d´Espagne.

Sie stellt eine Hommage Albéniz’ an bekannte Regionen und Städte seines Heimatlandes dar: Granada, Cataluña, Sevilla, Cádiz, Asturias, Aragón, Castilla und Cuba. Die Erstausgabe enthielt nur die Titel Granada, Cataluña, Sevilla und Cuba, die verbleibenden Titel wurden später veröffentlicht, teilweise auch unter anderem Namen. Zusammengefasst wurden alle acht Titel 1912 vom Hofmeister Verlag veröffentlicht. Von Hofmeister stammt auch die Nummerierung Opus 47, welche aber nicht chronologisch bezeichnend für Albéniz’ Werke ist, da diese durch Albéniz und Verlag zufällig vergeben worden waren.

Das Stück Asturias wurde im Laufe der Zeit zu einem der wichtigsten Werke für das klassische Gitarren-Repertoire. Eine bekannte Klavierfassung der Suite existiert unter anderem von Alicia de Larrocha.

Isaac Albeniz

Seinen ersten öffentlichen Auftritt, bei dem er auch improvisierte, hatte Don Isaac Manuel Francisco Albéniz im Alter von vier Jahren. Zwei Jahre später, 1866, absolvierte er eine Aufnahmeprüfung für das Fach Klavier am Pariser Conservatoire bei Antoine-Francois Marmontel (1816-1898). Am Ende der Prüfung verschaffte er seinem angespannten Gemüt dadurch Befreiung, dass er seinen mitgebrachten Spielball durch das geschlossene Fenster warf. Nach dieser „Talentprobe” musste er wegen erwiesener Unreife nach Spanien zurückkehren.

Dort konzertierte er unter der Kuratel seines eifrigen Vaters drei Jahre lang ununterbrochen als Wunderkind. Er war während der Auftritte meist als Musketier mit umgehängtem Degen gekleidet und erregte Aufsehen durch seine Fähigkeit, auf den mit einem Tuch verdeckten Tasten zu spielen – eine Fähigkeit, die ein Jahrhundert zuvor auch von Wolfgang Amadeus Mozart verlangt worden war. Aber der junge Isaac übertrumpfte den Vorgänger, indem er mit dem Rücken zur Klaviatur stand und mit entgegengesetzter Handstellung spielte. Nach drei Jahren hatte der Knabe genug von der väterlichen Tyrannei und lief im Musketierkostüm von Zuhause weg. Er versteckte sich als blinder Passagier in einem Zug, machte dort mit dem Bürgermeister von Escorial Bekanntschaft, der ihn zunächst im dortigen Casino spielen ließ, um ihn anschließend nach Madrid zu seinen Eltern zurück zu schicken.

Der kleine Isaac aber stieg in der nächsten Station um und nahm den Zug in die entgegengesetzte Richtung. Er konzertierte in mehreren Städten und wurde, als er schon einiges Geld beisammen hatte, von Zugräubern überfallen und ausgeraubt. Die nächste Zeit konzertierte er weiter; in Cádiz wurde Albéniz festgenommen und vom Gouverneur nach Hause geschickt. Der junge Abenteurer entkam jedoch auf ein Schiff, das zufällig nach Puerto Rico. Von dort schiffte er sich nach Buenos Aires ein und verschaffte sich eine Konzerttournee durch den südamerikanischen Kontinent. Ein Jahr später wurde Albéniz auf Veranlassung seines Vaters auf Kuba verhaftet; dort war nämlich inzwischen sein Vater Finanzbeamter geworden. Der ließ ihn aber nach einem ausführlichen Gespräch nun doch endlich ziehen. Zunächst ging es Albéniz aber ziemlich schlecht. In New York musste er sich als Hafenarbeiter über Wasser halten; in den Hafenkneipen erspielte er sich ein Zubrot. Seine alten Varieté-Tricks, wie das erwähnte Rückwärtsspielen machten ihn bekannt in den Sälen und Saloons des amerikanischen Westens. Er kam 1874 bis nach San Francisco.

Dann entschloss er sich zu ernsthaften Studien und kehrte deshalb zunächst nach Spanien zurück, um dann mit Unterstützung von Gönnern noch im selben Jahr zunächst in Belgien, dann bei Carl Reinecke in Leipzig zu studieren. Um 1880 arbeitete dann noch mit Franz Liszt in Rom und Weimar zusammen.

About Pianotainment
Both professional piano players since their early childhood Stephan Weh and Marcel Dorn, travel around the globe with their show called CRAZY CONCERT. New York, Dubai or Shanghai – everywhere they go they connect to the audience with their virtuosity and humor by creating a fascinating concert atmosphere.

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